QuattroPole-Musikpreis 2021

musik.innovativ

Start der Ausschreibung: 10.000 Euro

Der mit 10.000 Euro dotierte QuattroPole-Musikpreis geht in die zweite Runde: Ab sofort können Musikschaffende aus dem Bereich der innovativen Musikproduktion ihre Bewerbung beim Städtenetzwerk QuattroPole einreichen. Das Finalkonzert mit Preisverleihung findet am 1. April 2021 in den Rotondes, Luxemburg, statt. 

QuattroPole Prix de musique Musikpreis 2021 - QuattroPole

QuattroPole Prix de musique Musikpreis 2021 - QuattroPole

QuattroPole Prix de musique Musikpreis 2021 - QuattroPole

Ausschreibungskriterien

Grenzüberschreitende Vernetzung, Förderung zeitgenössischer Musik und Stärkung der großregionalen Kulturszene: Nach der erfolgreichen Erstauflage 2019 schreibt das Städtenetzwerk QuattroPole den QuattroPole-Musikpreis zum zweiten Mal aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und richtet sich an Künstlerinnen und Künstler aus dem Bereich der innovativen Musik. Die Bewerbungsphase ist ab sofort eröffnet. Die Preisverleihung findet nach einem öffentlichen Finalkonzert, in dessen Rahmen sich vier Finalistinnen bzw. Finalisten präsentieren, am 1. April 2021 in den Rotondes, Luxemburg, statt. Über die Vergabe entscheidet eine international besetzte Fachjury.

Bewerben können sich Musikerinnen und Musiker bzw. Komponistinnen und Komponisten aus der E- und U-Musik (beispielsweise elektronische, experimentelle, zeitgenössische Musik), die innovative Techniken im digitalen Bereich in ihre Arbeit integrieren (beispielsweise visuelle Effekte, Performance). Für die Bewerbung können bis zu drei Werke eingereicht werden, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre entstanden sind. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden in oder in einem Umkreis von 50 Kilometern von Luxemburg, Metz, Saarbrücken oder Trier leben, arbeiten, studieren oder hier geboren worden sind. 

Bewerbungsschluss ist der 30. September 2020. 

QuattroPole Ausschreibung Musikpreis 2021

Aufforderung zur Einreichung von Bewerbungen

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Hintergrund

Der QuattroPole-Musikpreis wurde 2019 erstmalig an den Metzer Komponisten Hervé Birolini vergeben und ist die zweite Säule der grenzüberschreitenden kulturellen Zusammenarbeit der QuattroPole-Städte neben dem Robert-Schuman-Kunstpreis. Die Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier kooperieren innerhalb einer Grenzregion, die durch eine starke kulturelle Vielfalt geprägt ist. In ihrer Verschiedenheit und Komplementarität haben die vier Städte das Potenzial, in ihren vielen verschiedenen Projekten einen ganz konkreten Beitrag zum Zusammengehörigkeitsgefühl in der Großregion und zur europäischen Integration zu leisten.