Mittwoch, 3. Juni 2026

QuattroPole-Vorstand trifft sich in Metz um einzigartige, grenzüberschreitende Projekte voranzutreiben

Am 2. Juni 2026 kam der Vorstand von QuattroPole in Metz zusammen, um die wichtigsten Projekte des Städtenetzwerks sowie aktuelle Herausforderungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zu erörtern. Anwesend waren François Grosdidier, Präsident von QuattroPole und Bürgermeister von Metz, Wolfram Leibe, Vizepräsident von QuattroPole und Oberbürgermeister von Trier, Uwe Conradt, Oberbürgermeister von Saarbrücken, sowie Maurice Bauer, Erster Schöffe der Stadt Luxemburg.

CP_QP_0603_Vorstand
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Vier Städte, ein attraktives Reiseziel

Im Jahr 2026 möchte QuattroPole die Attraktivität seiner vier Städte weiter stärken und hierfür eine neue Strategie zur Vermarktung des gemeinsamen Lebens- und Wirtschaftsraums entwickeln. Ziel ist es, den Reichtum, die Vielfalt und die Komplementarität der Gebiete, die dieses europaweit einzigartige grenzüberschreitende Netzwerk bilden, stärker ins Bewusstsein zu rücken.
Vor diesem Hintergrund wird QuattroPole in den kommenden Monaten mit einer spezialisierten Agentur zusammenarbeiten, um visuelle und redaktionelle Inhalte für unterschiedliche Zielgruppen zu entwickeln. Die Kampagne wird die kulturellen, touristischen und menschlichen Stärken der vier Städte hervorheben und Bürgerinnen und Bürger dazu einladen, das gesamte QuattroPole-Gebiet bei einem Tagesausflug, einem Wochenende oder einem längeren Aufenthalt zu entdecken.
Die ersten Inhalte werden in Kürze über die Social-Media-Kanäle der vier Partnerstädte sowie über die Kommunikationsplattformen von QuattroPole veröffentlicht.

Gemeinsam stark gegen die Bedrohung durch Cyberangriffe

Vor dem Hintergrund zunehmender geopolitischer Spannungen und neuer digitaler Bedrohungen wollen die vier Städte des QuattroPole-Städtenetzes ihre Zusammenarbeit im Bereich der Cybersicherheit intensivieren und die in diesem strategisch wichtigen Bereich getätigten Investitionen besser nutzen.
Um der Cyberkriminalität gemeinsam entgegenzutreten, plant das Städtenetz den Austausch von Expertinnen und Experten aus den Partnerstädten. Diese Treffen sollen dazu beitragen, Kompetenzen zu bündeln, bewährte Verfahren auszutauschen und bestehende Schutzsysteme zu analysieren. Ziel ist es, die digitale Widerstandsfähigkeit der beteiligten Städte nachhaltig zu stärken.