QuattroPole-Hackathon 2025 mit Roland- Deutscher Verwaltungspreis Projektmanagement ausgezeichnet
Das Städtenetzwerk QuattroPole ist im Rahmen des Zukunftskongresses Staat & Verwaltung am 9. Juni 2026 in Berlin mit dem Roland-Preis in der Kategorie „Regional“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde der QuattroPole Hackathon 2025 „Transformation der Innenstädte“. Bei diesem haben mehrere Teams innerhalb von 48 Stunden gleichzeitig in allen vier QuattroPole Städten kreative und praxisnahe technische Lösungen für die Zukunft urbaner Zentren in der Großregion entwickelt
Vertreterinnen und Vertreter der Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung des Städtenetzes nahmen den Preis entgegen. Das Team setzte sich dabei in einem Pitch vor einer Expert*innenjury gegen namhafte Konkurrent*innen durch. Die Jury würdigte insbesondere die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, den partizipativen Ansatz sowie die konkreten Impulse für die Stadtentwicklung, die aus dem Hackathon hervorgegangen sind.
Der Roland-Preis wird alle zwei Jahre durch die Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) verliehen und zeichnet herausragende Projekte und Initiativen aus, die sich durch beispielhaftes Projektmanagement, gesellschaftliche Relevanz und Innovationskraft in Verwaltungen auszeichnen. In der Kategorie „Regional“ werden insbesondere Projekte gewürdigt, die auf regionaler Ebene nachhaltige Entwicklungen anstoßen.
„Der Roland-Preis ist eine Auszeichnung für unsere Teams und vor allem für unser Städtenetz sowie für die Zusammenarbeit, die uns seit mehr als fünfundzwanzig Jahren mit Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier verbindet. Der Hackathon 2025 hat – wie bereits die vorherigen Ausgaben – die Kompetenzen der Bürgerinnen und Bürger von QuattroPole sowie die Leistungen unseres Teams hervorragend zur Geltung gebracht. Diese Auszeichnung motiviert uns und verpflichtet uns zugleich, die Projekte weiterzuführen, die unseren grenzüberschreitenden Lebensraum stärken und sichtbar machen“ erklärt François Grosdidier, Präsident von QuattroPole und Oberbürgermeister der Stadt Metz.
Ein im Rahmen der Zeremonie präsentierter Film gab Einblicke in die Arbeit der AG sowie in die Ergebnisse und Dynamik des QuattroPole Hackathons. Am 10. Juni setzte QuattroPole seine Präsenz auf dem Zukunftskongress mit einer Podiumsdiskussion fort. Mitglieder der Arbeitsgruppe aus den Städten Luxemburg, Saarbrücken und Trier sowie der QuattroPole-Geschäftsstelle diskutierten über die Rolle neuer Beteiligungsformate für die Bevölkerung wie Hackathons für die Transformation von Innenstädten. Im Mittelpunkt stand dabei der Erfahrungsaustausch, die Übertragbarkeit der Ergebnisse sowie die Stärkung grenzüberschreitender Innovationsprozesse.